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Firewall: der Schutz am Übergang
Das Problem
Ihre Firewall ist eine Blackbox mit Lizenzzwang. Büro und Produktion hängen im selben Netz.
Die Lösung
AIMSTRONG trägt AIMdefense, die Next Generation Firewall aus Deutschland. Sie prüft den Verkehr mit IDS/IPS und Deep Packet Inspection und trennt Ihr Netz in Zonen. Den Übergang zwischen Büro und Produktion schalten Sie schrittweise scharf: erst beobachten, dann protokollieren, dann sperren. Lieber Open Source? OPNsense gibt es vorinstalliert.
Passende Klassen
Jede Klasse von XS bis XXL. Für Hochverfügbarkeit gibt es XSR-HA mit zwei Systemen in 1U.
Richtwert, geschätzt *
XS: bis 1 Gbit/s je Port bei großen Paketen (gemessen an der XSR mit gleichem Prozessor und gleicher Netzwerkkarte), im Mischverkehr (IMIX) bis etwa 200 Mbit/s
L: bis etwa 10 Gbit/s zusammen bei großen Paketen, im Mischverkehr (IMIX) bis etwa 2,5 Gbit/s
XXL: bis etwa 25 Gbit/s zusammen bei großen Paketen, im Mischverkehr (IMIX) bis etwa 5 Gbit/s, keine Zusage für 100 Gbit/s

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Proxy: vor Ihren Diensten und im verschlüsselten Verkehr
Das Problem
Ihre Webanwendung steht direkt im Internet. In verschlüsselten Datenverkehr sehen Sie nicht hinein.
Die Lösung
AIMdefense auf AIMSTRONG bringt Web-, Mail- und Reverse-Proxy mit Web Application Firewall mit. Der Reverse-Proxy nimmt Anfragen von außen an und reicht nur saubere Anfragen weiter. Mit dem NGFW-Package wird verschlüsselter Verkehr per TLS-Inspektion prüfbar. Für Lastverteilung vor mehreren Servern ist RELIANOID auf AIMSTRONG getestet.
Hinweis
Messwerte für Proxy und TLS-Inspektion folgen.
Passende Klassen
Meist M bis XL. TLS-Inspektion braucht Rechenleistung, wir dimensionieren nach Ihrem Verkehr.
Richtwert, geschätzt *
M: Inspektion bis etwa 70 Mbit/s, Reverse-Proxy bis etwa 1.500 neue TLS-Verbindungen/s
L: Inspektion bis etwa 600 Mbit/s, Reverse-Proxy bis etwa 8.000 neue TLS-Verbindungen/s
XL: Inspektion bis etwa 1 Gbit/s, Reverse-Proxy bis etwa 15.000 neue TLS-Verbindungen/s

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Jump Host: ein Eingang statt vieler Hintertüren
Das Problem
Ihr Maschinenlieferant hat einen Dauerzugang ins Netz. Niemand weiß, wer wann drin war.
Die Lösung
Ein eigener AIMSTRONG wird zum einzigen Zugangspunkt in abgeschottete Netzsegmente. Der Zugang öffnet auf Anforderung und schließt danach wieder. Jede Aufschaltung wird protokolliert. Jeder Lieferant bekommt seinen eigenen, begrenzten Weg. Die zentrale Plattform erreicht darüber auch Systeme, die nicht direkt erreichbar sind.
Passende Klassen
XS oder S je Standort, im Rack XSR. Der Jump Host läuft auf einem eigenen Gerät, getrennt von anderen Rollen.
Beratung anfragen
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Monitoring-Knoten: Ausfälle sehen, bevor Anwender anrufen
Das Problem
Fällt in der Außenstelle ein Switch aus, erfahren Sie es vom Anwender.
Die Lösung
Der AIMSTRONG sammelt am Standort die Messwerte mit Zabbix ein und gibt sie an den zentralen Server weiter. In kleinen Umgebungen läuft der Server gleich mit auf dem Gerät. In großen Umgebungen läuft er hochverfügbar auf AIMcompute, der AIMSTRONG bleibt am Standort. Seit Jahren im produktiven Betrieb erprobt.
Passende Klassen
XS oder S als Knoten am Standort, S oder M als Server für kleine Umgebungen.
Richtwert, geschätzt *
XS: als Proxy bis etwa 100 Hosts, als Server auf dem Gerät nicht empfohlen
S: als Proxy bis etwa 250 Hosts, als Server auf dem Gerät bis etwa 25 Hosts
M: als Proxy bis etwa 200 Hosts, als Server auf dem Gerät bis etwa 100 Hosts

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Gateway: Zentrale, Filiale und Homeoffice sicher verbunden
Das Problem
Die Verbindung aus dem Homeoffice reißt ab. Übertragungen brechen mitten im Speichern ab.
Die Lösung
In der Zentrale hält der AIMSTRONG die verschlüsselten Verbindungen zu allen Standorten dauerhaft offen. VPN mit IPsec, OpenVPN oder WireGuard, mehrere Internetleitungen mit Lastverteilung und Umschaltung. In der Filiale bringt die Klasse S LTE oder 5G als zweiten Weg mit. Gäste kommen über ein eigenes Portal ins Netz, nicht ins Firmennetz.
Aus der Praxis
Ein Pflegedienst bindet zehn Homeoffice-Arbeitsplätze an eine Appliance in der Zentrale an. Redundant über DSL und LTE, Umstellung in sechs Wochen.
Passende Klassen
S in der Filiale. In der Zentrale je nach Zahl der Standorte M oder L.
Richtwert, geschätzt *
S: IPsec (AES-GCM) bis etwa 900 Mbit/s, WireGuard bis etwa 800 Mbit/s, bis etwa 80 Fernzugänge gleichzeitig
M: IPsec (AES-GCM) bis etwa 500 Mbit/s, WireGuard bis etwa 450 Mbit/s, bis etwa 50 Fernzugänge gleichzeitig
L: IPsec (AES-GCM) bis etwa 2 Gbit/s, WireGuard bis etwa 2,5 Gbit/s, bis etwa 200 Fernzugänge gleichzeitig

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Netzwerkzugangskontrolle: nur bekannte Geräte ins Netz
Das Problem
Wer ein Kabel in die Netzwerkdose steckt, ist im Firmennetz.
Die Lösung
Der AIMSTRONG prüft am Standort jede Anmeldung per 802.1X, an Switches und im WLAN. Er trägt dafür den RADIUS-Dienst. Die AIM-Plattform steuert ihn mit dem Modul NAC & PKI und versorgt ihn aus der eigenen Zertifikatsstelle. Für Hochverfügbarkeit arbeiten mehrere Geräte synchron. PacketFence ist als Open-Source-Alternative getestet.
Passende Klassen
XS oder S je Standort, je nach Zahl der Geräte im Netz.
Richtwert, geschätzt *
XS: bis etwa 500 Geräte
S: bis etwa 1.500 Geräte
Config-Backup: jede Konfiguration gesichert und vergleichbar
Das Problem
Die Konfigurationen Ihrer Switches und Firewalls liegen verstreut auf Servern und Notebooks. Niemand prüft sie.
Die Lösung
Ein AIMSTRONG mit dem Backup-Modul der AIM-Plattform holt die Konfigurationen nach Plan ab. Von Netzwerkgeräten, Firewalls und Linux-Systemen. Er zeigt, was sich zwischen zwei Ständen geändert hat, bis auf die einzelne Datei. Geräte in abgeschotteten Netzen erreicht er über einen Jump Host.
Passende Klassen
XS oder S.
Richtwert, geschätzt *
XS: bis etwa 100 Geräte
S: bis etwa 250 Geräte
Switch-Steuerung: alle Switches aus einem Dashboard
Das Problem
Ein Port muss gesperrt, ein Telefon neu gestartet werden. Dafür meldet sich jemand an jedem Switch einzeln an, jeder Hersteller mit eigener Oberfläche.
Die Lösung
Das Netzwerk-Modul der AIM-Plattform steuert Switches verschiedener Hersteller aus einem Dashboard. Ports schalten, PoE steuern, Kabel testen. Auf einem AIMSTRONG läuft das Modul mit der AIM-Plattform im eigenen Haus, auch ohne Internet.
Passende Klassen
Ab Klasse L für die AIM-Plattform im eigenen Haus. Große Umgebungen betreiben die Plattform auf AIMcompute.
Zur AIM-PlattformBeratung anfragenFirewall-Management: alle Firewalls in einem Dashboard
Das Problem
Ihre Standorte laufen mit Firewalls verschiedener Hersteller. Jede hat ihre eigene Oberfläche, den Überblick hat niemand.
Die Lösung
Das Firewall-Modul der AIM-Plattform verwaltet AIMdefense, OPNsense, pfSense und DynFi in einem Dashboard, samt der VPN-Verbindungen. Neue AIMdefense-Firewalls melden sich selbst an der Plattform an. Auf einem AIMSTRONG läuft das Modul im eigenen Haus, auch ohne Internet.
Passende Klassen
Ab Klasse L für die AIM-Plattform im eigenen Haus. Große Umgebungen betreiben die Plattform auf AIMcompute.
Zur AIM-PlattformBeratung anfragenPasswort-Tresor: Zugangsdaten im eigenen Haus
Das Problem
Die Admin-Passwörter stehen in einer geteilten Tabelle.
Die Lösung
Passkeepr verwaltet Passwörter und Zugangsdaten auf einem AIMSTRONG in Ihrem Haus. Zwei-Faktor-Anmeldung und Einmalkennwörter (OTP) sind eingebaut. Open Source, ohne fremde Cloud.
Passende Klassen
XS oder S.
Richtwert, geschätzt *
XS: bis etwa 25 Benutzer
S: bis etwa 100 Benutzer

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All-in-one: ein Gerät statt vieler Kästen
Das Problem
Für Firewall, Zugangskontrolle, Backup und Monitoring stehen fünf Kästen im Schrank. Für jeden braucht es Pflege, und keiner hat Zeit dafür.
Die Lösung
Ein AIMSTRONG übernimmt in kleinen Umgebungen mehrere Aufgaben zugleich. AIMdefense schützt den Übergang. Die AIM-Plattform steuert auf demselben Gerät Zugangskontrolle, Config-Backup und Monitoring. Alles erscheint in einem Dashboard.
Passende Klassen
Ab Klasse L. Sie hat genug Kerne und Arbeitsspeicher, damit sich die Aufgaben nicht gegenseitig bremsen.
Richtwert, geschätzt *
L: Firewall mit IPS, Plattform, NAC, Monitoring, Config-Backup und Passkeepr gemeinsam auf einem Gerät: bis etwa 150 Arbeitsplätze bei bis zu 1 Gbit/s Internet, bis etwa 500 NAC-Geräte, Monitoring-Server bis etwa 100 Hosts, bis etwa 200 Geräte im Config-Backup, bis etwa 100 Passkeepr-Benutzer, TLS-Inspektion nur für ausgewählte Gruppen bis etwa 200 Mbit/s. Rund ein Viertel des Arbeitsspeichers und ein Drittel der Rechenleistung bleiben als Reserve frei. Ab etwa 250 Arbeitsplätzen oder mehr als 500 NAC-Geräten die Rollen auf eigene Geräte verteilen.
Gut zu wissen
- Ein Gerät ist ein Ausfallpunkt. Für wichtige Standorte empfehlen wir ein zweites Gerät im Verbund.
- Den Jump Host betreiben wir auf einem eigenen Gerät.
- Wächst die Umgebung, zieht die AIM-Plattform auf AIMcompute um. Der AIMSTRONG bleibt am Standort.
SOC-Appliance: AIMsec einsatzfertig
Das Problem
Ein Angriff läuft um 03:14 Uhr. Wer reagiert?
Die Lösung
AIMsec erkennt Angriffe und reagiert automatisch. Die Plattform kommt als einsatzfertige AIMSTRONG-Appliance. Große Umgebungen laufen auf AIMcompute. Den Betrieb rund um die Uhr übernimmt auf Wunsch AIMsoc.
Passende Klassen
Nach Größe Ihrer Umgebung.
Zu AIMsocWeitere Aufgaben
Auf AIMSTRONG laufen auch Virtualisierung mit Proxmox VE, SD-WAN mit flexiWAN und weitere getestete Open-Source-Lösungen.
Open Source auf AIMSTRONG* Richtwerte aus Ausstattung und vergleichbaren Systemen geschätzt, nicht gemessen. Gemessene Werte stehen unter „So testen wir“. So testen wir
Welche Rollen teilen sich ein Gerät?
Kleine Standorte fassen Rollen oft zusammen, etwa Monitoring und NAC. Den Jump Host trennen wir immer auf ein eigenes Gerät. Was zusammenpasst, klären wir in der Beratung.