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Eine Appliance trägt die Zentrale von zehn Homeoffice-Standorten

Wie ein ambulanter Pflegedienst seine zentrale Firewall auf AIMSTRONG-Hardware stellt und zehn Homeoffice-Arbeitsplätze fest an die Zentrale koppelt.

Der Pflegedienst

Ein ambulanter Pflegedienst mit rund 80 Pflegekräften. Die Verwaltung arbeitet von der Zentrale aus, dazu kommen zehn dauerhaft eingerichtete Homeoffice-Arbeitsplätze.

Ausgangslage

In der Zentrale stand eine kleine Firewall, die Homeoffice-Arbeitsplätze waren per VPN-Client-Software angebunden. Jeder Arbeitsplatz baute die Verbindung also selbst auf, über die private Internetleitung der jeweiligen Mitarbeitenden, mit einer Software, die auf dem Endgerät laufen und gepflegt werden muss.

Der Auslöser

Die Verbindungen rissen wiederholt ab. Übertragungen brachen mitten im Vorgang weg, und es kam zu Konsistenzproblemen bei den Daten. Das ist eine ernste Sache, wenn Pflegedokumentation und Abrechnung daran hängen und mehrere Personen auf denselben Datenbestand zugreifen.

Für die Betroffenen bedeutete das Doppelarbeit und Unsicherheit darüber, welcher Stand der aktuelle ist. Für die Geschäftsführung war es ein Zustand, der sich mit jeder weiteren Homeoffice-Stelle verschärft hätte.

Die Lösung

In der Zentrale übernimmt heute AIMdefense auf AIMSTRONG-Hardware die zentrale Absicherung. An jedem Homeoffice-Arbeitsplatz steht ein AIMroute, das eine verschlüsselte Verbindung zur Zentrale aufbaut. Die Verbindung entsteht damit nicht mehr auf dem Endgerät, sondern fest im Gerät am Standort.

Alle zehn Standorte laufen an einer Stelle zusammen. Diese Stelle ist die Appliance in der Zentrale.

Was die Appliance beiträgt

Das Projekt beschreibt die Hardware nicht im Detail, und wir stellen hier nur dar, was belegt ist. Die AIMSTRONG-Appliance ist der Träger der zentralen Firewall. Sie hält die verschlüsselten Verbindungen zu zehn Standorten, die dauerhaft stehen sollen, und sie ist die Instanz, an der die Homeoffice-Arbeitsplätze zu Außenstellen des Firmennetzes werden.

Genau dafür ist die Baureihe in Leistungsklassen aufgebaut. Nicht jede Zentrale braucht dieselbe Maschine. Ein Pflegedienst mit einer Verwaltung und zehn angebundenen Arbeitsplätzen stellt andere Anforderungen als ein Klinikverbund. Ausgewählt wird die Appliance, die zur Zahl der Standorte und zum benötigten Durchsatz passt, nicht die größte verfügbare.

Die Systeme werden Assembled in Germany bereitgestellt.

Umsetzung

Die Umstellung war nach sechs Wochen abgeschlossen. Für den Pflegedienst war sie kostenneutral.

Das Ergebnis

Die Verbindungsabbrüche gehören der Vergangenheit an. Übertragungen laufen durch, der Datenbestand bleibt konsistent, und die Performance an den Homeoffice-Arbeitsplätzen hat spürbar zugenommen.

Jeder Standort ist über DSL und zusätzlich über LTE angebunden. Fällt ein Weg aus, übernimmt der andere, ohne dass jemand eingreifen muss. Im Pflegealltag ist das ein wesentlicher Punkt, weil Dokumentation nicht auf einen Techniker warten kann.

Der Pflegedienst verwaltet seine Umgebung eigenständig. Ein Supportvertrag für AIMdefense steht im Bedarfsfall dahinter. Für die Hardware bedeutet das: Sie läuft im Haus des Kunden, unter seiner Kontrolle, ohne dass ein Dienstleister dauerhaft mitverwalten muss.

„Eine kostenneutrale Umstellung mit echtem Mehrwert. Wir sind mit der Migration und dem unkomplizierten Ablauf sehr zufrieden.“

— Geschäftsführer und Inhaber

Kurzfakten

BrancheAmbulante Pflege
Größerund 80 Pflegekräfte, 10 Homeoffice-Arbeitsplätze
AIM-ProdukteAIMdefense auf AIMSTRONG, AIMroute je Homeoffice
Rolle der ApplianceTräger der zentralen Firewall, Endpunkt aller Standortkopplungen
Ausgangssystemkleine Firewall in der Zentrale, VPN-Client-Software im Homeoffice
Architekturverschlüsselte Standortkopplung, redundant über DSL und LTE
BereitstellungAssembled in Germany
BetreuungEigenverwaltung mit Supportvertrag
Projektlaufzeit6 Wochen

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Welche Leistungsklassen zur Verfügung stehen und wofür sie ausgelegt sind, finden Sie auf der Seite Produkte.